Am Ende geht es immer um Balance.

 

Wer das versteht, für den ist Reichtum nicht allein gleichbedeutend mit viel Geld. Unser Reichtum besteht aus einem glücklichen Leben in ausgewogener Balance von Zeit, Geld und Gesundheit. Dazu muss man verstehen, dass unser Geschäft weder auf dem „ich lasse andere für mich arbeiten“ noch auf dem „Ich arbeite selbst und ständig“ Prinzip basiert, sondern auf der simplen Formel „Viele machen wenig“ und bitte „wenig machen“ nicht mit „nichts tun“ verwechseln. Warum ich überzeugt bin, dass diese Arbeitsweise eine Schlüsselrolle im zukünftigen Arbeitsmarkt und auch bei der Lösung der anstehenden Rentenproblematik spielt?

Ich kenne ja deinen Werdegang nicht, aber ich behaupte mal, du würdest das hier gar nicht lesen, wenn gerade alles so super laufen würde und du dir keine Gedanken machst, wie das in Zukunft alles so weiter gehen soll. Diese Pandemie wird Spuren hinterlassen. Bei uns allen. Nichts wird bleiben, wie es war. Wie ein Brandbeschleuniger hat das Virus unsere Schwächen offengelegt. Damit meine ich nicht nur unsere Gesundheitlichen. Nein, vielmehr noch unsere gesellschaftlichen und ökonomischen Schwächen. Ein „weiter so wie bis her“ kann und darf es nicht mehr geben.

JETZT ist die Zeit umzudenken.

Die alten Konzepte werden nur noch bedingt oder gar nicht mehr greifen. Probleme löst man nicht durch die gleiche Denkweise, durch die sie entstanden sind, sagte Albert Einstein einmal so treffend. 
 
Also weiter working 9 to 5 zu Löhnen, die längst nicht mehr mit der Preissteigerung mithalten können? Und immer mit einem Damoklesschwert über dem Haupt, ob es meinen Job in ein paar Jahren, Monaten, Wochen überhaupt noch gibt? Also feste Überstunden schieben, zeigen, dass man Top ist und die Firma nicht auf meine Dienste verzichten kann. Glaub mir, sie können es. Egal wie lange du schon dabei bist und wie fleißig du warst. Ein neuer Vorstandsvorsitzender und schwupp werden die Karten für jeden Einzelnen neu gemischt. Bleibt die Frage: Willst du das? Ein Spielball von anderen bleiben oder bist du bereit dir Alternativen anzuschauen.

Ich werde mich hüten und behaupten, dass dieser Weg der einzig richtige ist. Aber er ist auf jeden Fall erfolgreich und beweist sich auch einmal mehr als krisenfest. Wir stehen vor einem Strukturwandel, wie ihn die Menschheit seit der industriellen Revolution des 19. Jahrhunderts nicht mehr erlebt hat. Allerdings gibt es ein paar gravierende Unterschiede zu beachten:

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  1. Damals vollzog sich in vielen westlichen Ländern und ganz besonders im deutschsprachigen Raum ein massiver Wandel von einer Agrargesellschaft hin zu einer Industriegesellschaft. Viele Menschen, die in ärmlichen Verhältnissen auf dem Land lebten, zogen in die Industriezentren in der Hoffnung auf ein besseres Leben und wurden, wenn auch oft miserabel entlohnt, in der rasant wachsenden Industrie aufgenommen. Heute verschwinden immer mehr Jobs, ja ganze Berufsfelder, ohne dass an anderer Stelle neue Sparten entstünden, die einen adäquaten Ersatz bieten könnten. Bei immer weiter steigenden Lebenshaltungskosten gibt es immer weniger Arbeit, die dafür ein ausreichendes Einkommen bietet. Die Zahl derer, die Zweit- und sogar Drittjobs benötigen, um die Familie über Wasser zu halten, werden immer mehr. Ganz zu schweigen davon, dass das als Alleinverdiener für immer weniger Menschen überhaupt noch zu leisten wäre.
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2. Damals entstand der Ursprung der bis heute bestehenden Schlüsselindustrien Deutschlands. Die Automobilindustrie mit ihren Zulieferbetrieben und der Maschinenbau. Genau dieses jahrzehntelange Ausruhen auf diesen Schlüsselindustrien und der damit einhergehende Wohlstand hat uns blind gemacht für notwendige Neuausrichtungen. Binnen 10 Jahren hat ein kleines kalifornisches „Garagenunternehmen“ einen Aktienwert erreicht, der höher ist als alle führenden deutschen Automobilunternehmen zusammen. Ich bin mir sicher, dass ein Teil unserer Automobilindustrie dank unserer Präzision und Zuverlässigkeit überleben wird, aber mit einem Bruchteil der heutigen Beschäftigten. Wir haben den Wandel vom analogen Industriezeitalter hin zum digitalen Informationszeitalter komplett verschlafen. Die 5 größten US Unternehmen Amazon, Apple, Google, Microsoft und Facebook haben, Achtung! jedes für sich, eine höhere Marktkapitalisierung als alle deutschen Daxunternehmen zusammen. Man muss das nicht gut finden, aber es zeigt wer in einem globalen Markt für die Zukunft besser gerüstet ist!

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3. Zu Beginn des Industriezeitalters gab es so etwas wie ein soziales Netz praktisch nicht. Krankenversicherung, Arbeitslosengeld und Rentenversorgung wurden damals erkämpft und lassen uns heute in einem der am besten abgesicherten Wohlfahrtsstaaten der Welt leben. Dass Dumme ist nur, dass man bei der Planung der Rentenversicherung damals davon ausging, dass es immer mehr arbeitende Menschen gibt als Menschen in der Rente. So finanzierten damals ca. 16 Arbeitnehmer einen Rentner mit ihren Beiträgen. Heute sind es gerade mal noch gut 2 bis 3 Beitragszahler pro Rentner, Tendenz weiter fallend. Die notwendigen Zuschüsse zu unserem Rentensystem sind schon seit vielen Jahren noch vor Bildung, Infrastruktur oder Sicherheit der mit Abstand größte Posten im jährlichen Bundeshaushalt, Tendenz weiter steigend, bei immer leereren Rentenkassen. Und jetzt? Die Babyboomer der 1960er-Jahre, also die mit Abstand bevölkerungsreichste Altersgruppe, begibt sich in den kommenden Jahren in die Rente. Das bedeutet: Noch nie zuvor in der Geschichte sind gleichzeitig so viele gut verdienende Arbeitnehmer von der Beitragszahlerseite übergewechselt auf die Beitragsempfängerseite. Und gleichzeitig sinkt die Anzahl kommender potenzieller Beitragszahler zusätzlich rasant weiter. Man muss kein Prophet sein, um zu erkennen, dass das nicht gut gehen kann. Und wir reden hier nicht von irgendwann mal, sondern von den kommenden 5-10 Jahren. Der viel gerühmte Generationenvertrag ist zum Scheitern verurteilt, wenn er nicht massiv umgebaut wird. Und dabei wird es keine Gewinner geben können. Alle, Beitragszahler und Rentner werden deutliche Abstriche hinnehmen müssen.

Das sind nur 3 Punkte von vielen, die zeigen, dass wir an einem Scheideweg stehen. Weiter so wie bisher und hoffen, dass schon alles irgendwie gut gehen wird. Das ist der Weg für die Passiven, die Abwarter, Zauderer und Zögerer. Oder aufhören zu jammern, wer wieder alles was falsch macht und das Heft des Handelns lieber wieder selber in die Hand nehmen. Das ist der Weg für die Aktiven, die Agierenden, Vorangeher, Macher und Unternehmer.

Sobald wir anfangen, die Zukunft mit zu gestalten, die wir uns wünschen, brauchen wir keine Angst mehr vor ihr zu haben. Dazu muss ich bereit sein für neue Wege. Wobei diese manchmal gar nicht so neu sind. Network Marketing in seiner heutigen Form gibt es immerhin schon seit den 1950er-Jahren. Die Erfolgsbilanz ist dabei beeindruckend. Zählt der Direktvertrieb mit Network Marketing immerhin schon seit über einem Jahrzehnt zu DEN Wachstumsmotoren in Europa. Was bei genauem Hinsehen nicht verwunderlich ist. Der einzigartige Vorteil in diesem Geschäft ist schließlich, dass man sich hier ohne große Vorkenntnisse mit geringem finanziellem und zeitlichen Einsatz ein eigenes Geschäft aufbauen kann. Betrieben wird es von zu Hause aus und kann wunderbar um die Familie herum aufgebaut werden. Da man weder einen großen Warenstock noch ein Lager, Angestellte oder gar ein Ladenlokal benötigt, gibt es praktisch kein finanzielles Risiko. So kann jeder das Geschäft nach seinen Wünschen betreiben. Egal ob er/sie nebenberuflich ein paar Hundert Euro oder ein paar Tausend Euro verdienen oder sogar hauptberuflich durchstarten will.

Das kann er/sie in klassischer Manier tun, indem man ein immer größeres Einzelhandelsgeschäft betreibt. Wozu man allerdings nicht unbedingt ein Network Unternehmen braucht. Viel cleverer ist es, sich als Networker einen kleinen Kundenstamm aufzubauen und dann anderen zu zeigen, wie sie dies auch tun können. So kann jeder sein Geschäft so groß aufbauen, wie er möchte, ohne immer mehr Zeit zu investieren, wie dies eben im klassischen Einzelhandel notwendig wäre. Eben „Viele machen wenig“ statt „einer macht alles“.
 
Vielleicht kommt dir das jetzt noch etwas komisch vor. Aber es funktioniert genau so. Woher ich das weiß?

Ich hatte überhaupt keine Ahnung von Network Marketing und war selbst 3 Jahre lang einfach nur Kunde bei dieser Firma und habe die Produkte geliebt, weil sie so einen massiven Unterschied in meinem und dem Leben meiner Familie gemacht haben. Ich weiß also, dass man Kunden mit unseren Produkten dauerhaft glücklich machen kann. Deshalb sind auch die Nachkaufraten so hoch.

Dann habe ich mich 2009 in der Finanzkrise aufgrund meiner guten Erfahrungen dazu entschlossen, mit diesen Produkten ein zweites Standbein in Einzelhandelsmanier aufzubauen. Ich hatte ja immer noch keine Ahnung, was Network Marketing wirklich ist. Auch das hat gut funktioniert. Ich weiß also auch, dass es als klassisches Einzelhandelsgeschäft betrieben werden kann, ohne die sonst üblichen hohen Fixkosten.

Denn die Firma übernimmt ja für mich mit dem Onlineshop Lagerhaltung, Bestellabwicklung, Bonitätsprüfung, Rechnungsstellung, Bezahlabwicklung und wenn notwendig auch die Reklamationsabwicklung. Unsere Kunden haben dabei die maximale Sicherheit, da wir eine grundsätzliche 30 Tage Geld zurück Garantie ohne Angabe von Gründen gewähren, selbst wenn das Produkt schon geöffnet und probiert wurde. Wo gibt es das sonst?

Sehr bald wurde ich von anderen gefragt, die wie ich außergewöhnliche Produkterfahrungen gemacht haben, ob sie das denn nicht auch arbeiten könnten. Damit erlebte mein Geschäft und mein Einkommen einen enormen Wachstumsschub, ohne dass ich mehr Zeit investieren musste. Langsam begann ich zu verstehen, welches Potenzial in Network Marketing steckt. Ab da sogen mein Mann und ich alles auf, was wir über Network Marketing finden konnten. Wir brachten uns fast alles weitere selber bei und entwickelten unser immer weiter perfektioniertes On- und Offline Einarbeitungstool „FOREVERONFIRE“, für dessen praktische Umsetzung wir neben einem jährlichen Millionenumsatz zusammen mit unserem Team 2018 den selten vergebenen Innovation Award erhalten haben.

An dieser Stelle möchte ich dann auch gleich mit einem dieser Network Märchen aufräumen, dass man hier immer nur erfolgreich werden kann, wenn man ganz am Anfang mit dabei ist. Ich bin erst über 30 Jahre nach Gründung der Firma gestartet und gehöre trotzdem zu den Topführungskräften. Dabei kann ich ein Leben deutlich über dem Durchschnitt genießen. Und das kannst du auch. Fleiß ist hier das Rezept für langfristigen Erfolg, nicht das Eintrittsdatum. Wir alle fangen bei Null an und dann liegt es an uns, wie weit wir gehen wollen. Der Lohn dafür ist ein Leben in Balance mit den vielleicht gesündesten Produkten der Welt, mehr Zeit für sich und seine Liebsten und dem nötigen Kleingeld, um diese Zeit so zu genießen, wie wir uns das wünschen.

Dazu muss man nur einmal alle seine Bedenken über Bord werfen und anfangen, sich korrekt zu informieren. Und dann einfach mal loslegen. Was kann denn schon passieren? Selbst wenn das Geschäft nichts für dich sein sollte, hast du dann Produkte kennengelernt, die auch du vermutlich nie mehr missen möchtest.
 
Manchmal muss man seine Befürchtungen einfach mal bei der Hand nehmen und ihnen sagen: Komm wir machend das jetzt mal!
 
Dabei wünschen wir dir viel Erfolg!

Schön, dass du da bist!

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