Wenn du bis an diese Stelle durch unsere Website gesurft bist, dann erst einmal vielen Dank dafür. Aber sind wir doch mal ehrlich. In dir kämpfen vermutlich gerade zwei Wölfe.

Der eine nennt sich Mut. Er ist der Neugierige, der sich fragt, ob es so etwas EINFACHES und IDEALES wie das WIN-One Hour Business in unserer Arbeitswelt tatsächlich geben könnte. Er sucht nach dem Punkt, an dem du sagst: „Jetzt will ich es aber wissen, da nehme ich jetzt Kontakt auf.“ Der andere ist die Angst. Er ist der Zauderer, die warnende Stimme, die sagt: „Pass bloß auf, das ist bestimmt Abzocke, eine Sekte oder Schlimmeres! Such weiter. Irgendwo ist der Haken versteckt. Finde ihn, dann können wir dieses Kapitel schließen!“

Ein indianisches Sprichwort sagt: „ Wenn du wissen willst, welcher der beiden Wölfe am Ende gewinnt, dann achte darauf, welchen du fütterst. Deinen Mut oder die Angst. Ich hoffe, die vielen Informationen, die du hier findest, helfen dir, den für dich richtigen Wolf zu füttern.

ZAHLEN – DATEN – FAKTEN

Network Marketing, Empfehlungsmarketing, Multi Level Marketing oder einfach nur Direktvertrieb wird immer wieder fälschlicherweise als Schneeballsystem bezeichnet.  Wenn du Empfehlungsmarketing als das kennenlernen willst, was es tatsächlich ist, musst du einen Schritt zurücktreten und einmal alles, was du glaubst bereits zu wissen oder zu ahnen beiseitelegen. Sobald du dazu bereit bist, kann ich dir nachfolgend Schritt für Schritt zeigen, was der Unterschied ist und wie du für dich sehr gut herausfiltern kannst, ob es sich bei einem Unternehmen um ein illegales Schneeballsystem handelt oder um ein legales Network Marketing Unternehmen.

Auf dem Existenzgründerportal des deutschen Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) findest du im Downloadbereich eine sehr einfache Gegenüberstellung von Network Marketing zu illegalen Schneeballsystemen.

https://www.existenzgruender.de/SharedDocs/Downloads/DE/Checklisten-Uebersichten/Gruendungswege/10_uebersicht-Multi-Level-Marketing.html

Erstellt wurde diese laut eigenen Quellenangaben von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern, gefördert mit Mitteln des Bundesministeriums für Verbraucherschutz,Ernährung und Landwirtschaft. Eine noch seriösere und neutralere Quelle konnte ich bis heute nicht finden.

Seine Ursprünge hat Network Marketing um die 1870er Jahre in den USA. 1886 entstand mit  der California Perfume Company das erste Direktvertriebsunternehmen, dem der wirtschaftliche Durchbruch gelang und das später unter dem Namen Avon weltweit bekannt werden sollte. Die Geburtsstunde des Network Marketings, wie wir es heute kennen, erfolgte mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Das Direktvertriebsunternehmen California Vitamins konnte mit seinem Verkäuferstamm die starke Expansion im Markt frei verkäuflicher Vitaminpräparate nicht mehr abdecken. Aus der Not wurde die Idee geboren, dass die bereits bestehenden Vertriebsmitarbeiter in ihrem privaten Umfeld und den bereits bestehenden Kunden nach geeigneten Vertriebsmitarbeitern Ausschau halten sollten. Dafür wurde ihnen eine Beteiligung von 2% an allen Umsätzen versprochen, die durch die so gewonnenen neuen Mitarbeiter erzielt werden. Die Idee erwies sich als so erfolgreich, dass bis in die 1970 Jahre immer mehr Firmen diese Idee aufgriffen, um die teuren und nicht selten marktbeherrschenden Groß- und Einzelhandelsstrukturen zu umgehen und einen direkten Zugang zum Endkunden zu gewinnen, bei dem sie dann mit direkter Beratung punkten konnten. Die eingesparten Kosten für die übliche Handelsstruktur und die damit verbundenen hohen Werbeausgaben wurden einfach nach einem bestimmten Schlüssel auf die nun selbstständigen Vertriebsmitarbeiter aufgeteilt. Der Hersteller musste nicht mehr im Handel mit viel Geld um die besten Regalplätze kämpfen, die selbstständigen Vertriebsmitarbeiter konnten die Höhe ihres Einkommens selbst skalieren und die Kunden bekamen eine kostenlose umfassende Beratung, ohne das diese Beratung „eingepreist“ werden musste. Eine WIN-WIN Situation für alle. Eigentlich!

Denn genau das rief immer mehr findige, um nicht zu sagen zwielichtige Unternehmer auf den Plan, die das schnelle Geschäft witterten. Bald schossen windige und unseriöse Geschäftsmodelle wie Pilze aus dem Boden. Diese hatten meist nur einen Zweck. So schnell wie möglich mit zweifelhaften Produkten oder Dienstleistungen in kurzer Zeit so viel Geld wie möglich aus dem Markt abzugreifen, um dann genauso schnell zu verschwinden, wie sie gekommen waren. Mit einer breiten Spur an verbrannter Erde und einem Ruf, unter dem heute noch die gesamte Branche leidet. Jeder kennt wohl jemanden, der irgendwann mal, ob als Kunde oder Vertriebspartner, einer solchen Drücker-Kolonne zum Opfer gefallen ist. Auch die vielen seriösen und gut ausgebildeten Versicherungsvertreter können heute noch ein Lied davon singen.

Die Auswüchse in den 70er-Jahren waren so groß, dass die Federal Trade Commission (FTC) in den USA Mitte der 1970er-Jahre alle Multi-Level-Marketing Unternehmen pauschal als illegal einstufte. Die gesamte Branche stand damals vor dem aus. Daraufhin klagte Amway, damals einer der alteingesessenen Branchenriesen, und die Branche bekam Ende der 70er-Jahre ein eindeutiges Urteil: Network Marketing ist – seriös betrieben – eine uneingeschränkt legale Vertiebsform! Nachzulesen ist das unter anderem in der 59-seitigen Abhandlung des Institut für Mittelstandsforschung Bonn (Stiftung des privaten Rechts. Gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie) mit dem Titel: „Network-Marketing Konzepte: ein Vergleich Deutschland und USA“ von Werner Freund aus dem Jahr 2000.

https://www.ifm-bonn.org/publikationen/ifm-materialien/detailansicht/artikel/network-marketing-konzepte-ein-vergleich-deutschland-und-usa

Auch wenn die Abhandlung nicht mehr ganz taufrisch ist, gehört sie für mich immer noch zu den besten Informationsquellen, um sich ein unabhängiges Bild von Network Marketing zu machen. Trotz der rasanten Entwicklung der Branche, die seit Jahren als einer der Wachstumsmotoren insbesondere in Europa gilt, bleibt der Inhalt zum großen Teil zeitlos gültig. Lediglich das Potenzial des Onlinehandels und die damit vereinfachte Kunden- und Vertriebspartnergewinnung hat sicher noch größere Bedeutung gewonnen als von Herrn Freund prognostiziert. Entsprechend wäre die Darstellung und Bedeutung der damals als Beispiel genannten Unternehmen unter Berücksichtigung dieser Entwicklung nach heutigem Stand sicher neu zu bewerten, was deren Leistungen in keiner Weise schmälern soll. Trotz allem absolut lesenswert.

Einen interessanten Aspekt finde ich persönlich in dieser Abhandlung die vielfach genannten extrem starken Wachstumszahlen einzelner Unternehmen, da ich schnelles überproportionales Wachstum für ein sehr zweischneidiges Schwert halte. Viele der damals stark wachsenden Unternehmen haben möglicherweise ihren Zenit bereits überschritten. Produktion, Entwicklung, Qualität und Beratung halten oft einem zu raschen Wachstum nicht Stand. Was bleibt, ist ein Hype von begrenzter Dauer. Schön, um schnell Geld zu verdienen. Aber eben nur bedingt geeignet, um sich ein stabiles und dauerhaftes Neben- oder Haupteinkommen aufzubauen.

Umso glücklicher bin ich darüber, dass unser Hauptproduktbestandteil, die Aloe Vera, auf im eigenen Besitz befindlichen Plantagen 3 Jahre in der Sonne wachsen und gedeihen darf, bevor sie erstmals geerntet wird. Allein dieser Umstand verlangt vorausschauende Planung und spricht für stabiles und damit gesundes Wachstum ganz ohne Hype bei gleichbleibend überdurchschnittlich hoher Qualität. Aber zurück zum Thema: Ist Network Marketing seriös?

Ich verweise hier gerne auf unseren Nachbarn Österreich als Europas unangefochtenen Vorreiter im Thema Direktvertrieb und Network Marketing. Im Gegensatz zu den meisten anderen Staaten hat man hier längst die bedeutende Rolle von Network Marketing für die zukünftige gesamtwirtschaftliche Entwicklung erkannt. (Wirtschaftskammer Österreich – direktvertrieb.at) Während traditionelle Wirtschaftsunternehmen mit ihren gezahlten Gehältern kaum mehr in der Lage sind, einer durchschnittlichen Familie ein erfülltes Leben zu finanzieren, ist heute ein Zweiteinkommen fast unabdingbar.

Deshalb passt Network Marketing auch so perfekt in unsere Zeit. Flexibel um die Familie herum planbar mit skalierbaren Einkommen zwischen einigen Hundert oder auch einigen Tausend Euro. Und das bei geringen Investitionskosten. Ein genauerer Blick lohnt sich allemal. Zumal es keine Fragen gibt, die man nicht beantworten könnte. Sobald man für sich erkennt, dass es hier wirklich mit rechten Dingen zugeht, geht es nur noch darum, für sich das richtige Partnerunternehmen zu finden.

UPDATE:

Covid-19 wirkt aktuell wie ein Brandbeschleuniger! Durch die zahlreichen weltweiten Lockdowns hat sich das bereits vorher erkennbare Krisenszenario nochmals massiv beschleunigt. Kurzarbeit und regelrechte Entlassungswellen kennzeichnen die aktuelle Situation. Eine noch nie da gewesene Insolvenzwelle wird dieses Szenario weiter anheizen. Die Geldschwemme durch Staaten und die Notenbanken mögen kurzzeitig für Linderung sorgen. Lösen werden sie die kommenden Probleme nicht. Ganz im Gegenteil. Jeder sollte sich die Frage stellen, ob er in Zukunft abhängig sein will von den Almosen, die noch verteilt werden oder ob er das Ruder über sein Leben und das seiner Liebsten selbst in der Hand behalten will. Wie einfach das mit einem umgelenkten Konsumverhalten sein kann, können wir dir gerne zeigen. Wartet nicht bis sich die Welt wandelt, nehmt jetzt eure Zukunft in die eigene Hand und handelt. Hier geht es zum Kontaktformular.

Ich hoffe ich konnte dir bis hierher helfen eine durchaus berechtigte Skepsis bezüglich unseres Berufs aufzulösen und den mutigen Wolf in dir zu füttern.

In den FAQ’s findest du weitere Antworten auf die meisten Fragen, die uns von Interessenten bisher gestellt wurden. Solltest du weitere offene Fragen haben, kannst du uns diese gerne persönlich stellen.

Wir freuen uns darauf von dir zu hören!

Schön, dass du da bist!

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